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Bandscheibenvorfall beim Hund

Ein Bandscheibenvorfall entsteht, wenn Material aus einer Bandscheibe zwischen zwei Wirbeln auf das Rückenmark drückt. Die Anzeichen reichen von Rücken- oder Nackenschmerzen bis zur Lähmung der Beine, und die Prognose hängt vor allem vom Schweregrad ab und davon, wie schnell der Hund untersucht wird. Kann ein Hund plötzlich nicht mehr laufen, fahren Sie sofort zur nächstgelegenen Tierklinik mit Notdienst.

Was ist ein Bandscheibenvorfall beim Hund?

Bei einem Bandscheibenvorfall verlagert sich Material aus dem Inneren einer Bandscheibe in den Wirbelkanal, in dem das Rückenmark liegt. Bandscheiben sind elastische Polster zwischen den Wirbeln: Sie haben einen weichen, gallertigen Kern und einen faserigen Ring darum. Altert oder degeneriert die Bandscheibe, verliert sie ihre Elastizität, und ihr Material kann austreten und auf das Rückenmark oder die Nervenwurzeln drücken. Die Folge sind Schmerzen, Schwäche in den Beinen oder Lähmungen.

Tierärzte unterscheiden zwei Formen, nach der Einteilung, die Hansen in den 1950er-Jahren beschrieben hat. Beide können neurologische Ausfälle verursachen, verlaufen aber unterschiedlich.

Typ I (Extrusion)Typ II (Protrusion)
Was passiertDer Kern der Bandscheibe verhärtet früh, und das Material „schießt“ in den WirbelkanalDer Ring der Bandscheibe verdickt sich und wölbt sich nach und nach in Richtung Rückenmark vor
Wer betroffen istJunge Hunde oder Hunde mittleren Alters aus kurzbeinigen RassenÄltere Hunde, meist aus nicht kurzbeinigen Rassen, häufig über 7 Jahre
Wie es beginntPlötzlich, innerhalb von Stunden oder Tagen, meist mit SchmerzenLangsam, über Wochen oder Monate, manchmal fast ohne Schmerzen

Bei Dackeln erreicht die Zahl der Bandscheiben mit verkalktem Kern um das Alter von 2 Jahren ihren Höhepunkt. Das erklärt, warum ein Vorfall vom Typ I schon bei recht jungen Hunden auftreten kann.

Welche Rassen haben am häufigsten einen Bandscheibenvorfall?

Das höchste Risiko haben chondrodystrophe Rassen, also Rassen mit kurzen, unproportionierten Beinen. Bei ihnen führt eine genetische Variante (eine zusätzliche Kopie des Gens FGF4 auf Chromosom 12) zu einer frühen Degeneration der Bandscheiben. Die Variante steht mit Bandscheibenvorfällen in Zusammenhang bei Rassen wie:

  • Dackel (Dachshund)
  • Französische Bulldogge
  • Shih Tzu und Pekinese
  • Beagle und Basset Hound
  • Cocker Spaniel
  • Bichon Frisé, Corgi, Pudel und andere

Nicht jeder Hund dieser Rassen bekommt einen Bandscheibenvorfall, und Hunde ohne die genetische Variante sind nicht völlig davor geschützt. Für Züchter gibt es einen Gentest, der bei der Auswahl der Verpaarungen hilft.

Welche Anzeichen zeigt ein Bandscheibenvorfall beim Hund?

Das erste Anzeichen ist meist Schmerz. Viele Hunde wollen keine Treppen mehr steigen oder springen, schreien beim Hochheben oder bei Berührung auf, zittern, stehen mit aufgekrümmtem Rücken da oder halten den Kopf gesenkt. Manchmal hört man die Krallen der Hinterbeine über den Boden schleifen.

Die Anzeichen hängen davon ab, wo der Vorfall liegt:

  • Zervikaler Bandscheibenvorfall (am Hals): Der Hund hält den Kopf gesenkt, will den Hals nicht drehen, hat einen steifen Nacken und schreit manchmal ohne erkennbaren Grund auf. In schweren Fällen sind alle vier Beine betroffen.
  • Thorakolumbaler Bandscheibenvorfall (am Rücken): aufgekrümmter Rücken, unsicherer Gang oder schleifende Hinterbeine bis hin zu deren Lähmung. Das ist die häufigste Lokalisation.

In schweren Fällen kann der Hund nicht mehr willkürlich Harn absetzen: Die Blase füllt sich, und der Urin kann tropfenweise abgehen.

Welche Schweregrade gibt es?

Tierärzte teilen die Anzeichen in Stufen ein, von der leichtesten bis zur schwersten. Die Erkrankung muss nicht jede Stufe durchlaufen: Ein Hund kann direkt gelähmt sein, ohne vorher nur Schmerzen gehabt zu haben.

GradWas Sie zu Hause sehen
Schmerz ohne AusfälleDer Hund läuft normal, vermeidet aber Bewegung, schreit bei Berührung auf und wirkt angespannt
Unsicherer Gang (gehfähige Parese)Er läuft, schwankt aber, überkreuzt die Beine oder zieht sie nach
Kann nicht mehr laufen (nicht gehfähige Parese)Er bewegt die Beine, wenn man ihn stützt, kann aber nicht allein aufstehen
Lähmung mit erhaltenem TiefenschmerzEr bewegt die Beine überhaupt nicht, empfindet aber noch Tiefenschmerz
Lähmung ohne TiefenschmerzEr bewegt die Beine nicht und empfindet darin keinen Tiefenschmerz mehr

Warum ist es so wichtig, ob er Tiefenschmerz empfindet?

Das Tiefenschmerzempfinden ist das wichtigste Zeichen für die Prognose. Der Tierarzt prüft es, indem er fest auf den Knochen einer Zehe drückt, und achtet darauf, ob das Tier den Schmerz bewusst wahrnimmt: Es dreht den Kopf, winselt oder versucht zu beißen. Zieht der Hund das Bein nur weg, heißt das noch nicht, dass er den Schmerz spürt, denn das Wegziehen ist ein Reflex, der auch ohne Verbindung zum Gehirn funktioniert. Fehlt der Tiefenschmerz, ist das Rückenmark schwer geschädigt.

Das ACVIM-Konsenspapier von 2022 hat die veröffentlichten Ergebnisse zum akuten thorakolumbalen Bandscheibenvorfall zusammengefasst. Was als „gutes Ergebnis“ gilt, ist von Studie zu Studie unterschiedlich definiert, die Zahlen sind daher nur Richtwerte:

Zustand bei VorstellungKonservative BehandlungOperation
Nur Schmerz oder unsicherer Gang80 % (115 Hunde)98,5 % (336 Hunde)
Kann nicht mehr laufen81 % (131 Hunde)93 % (341 Hunde)
Lähmung, Tiefenschmerz erhalten60 % (67 Hunde)93 % (548 Hunde)
Lähmung, kein Tiefenschmerz21 % (48 Hunde)61 % (502 Hunde)

Der Verlust des Tiefenschmerzes betrifft auch die Blasenkontrolle. In einer Studie mit 709 Hunden trat langfristige Harninkontinenz bei etwa 6 % der Hunde auf, die bei Vorstellung noch liefen, und bei 38 % der Hunde ohne Tiefenschmerz. Bei einem Teil der Hunde ohne Tiefenschmerz kann außerdem eine progressive Myelomalazie auftreten: ein fortschreitender Zerfall des Rückenmarks, selten, aber sehr schwerwiegend.

Wie wird ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert?

Die Diagnose hat zwei Schritte: Die neurologische Untersuchung zeigt, wo die Schädigung liegt, und die weiterführende Bildgebung bestätigt den Vorfall. In der neurologischen Sprechstunde beobachtet der Tierarzt den Gang und prüft Haltungs- und Stellreaktionen, spinale Reflexe und Schmerzempfinden. Daraus ergibt sich, in welchem Abschnitt des Rückenmarks das Problem liegt (Hals, Bereich zwischen den Schultern, Rücken oder Lendenbereich) und wie schwer es ist.

Die Untersuchung schließt auch andere Ursachen aus, die ähnlich aussehen können: einen Rückenmarksinfarkt, Entzündungen, Tumoren, Verletzungen oder orthopädische Erkrankungen. Ein einfaches Röntgenbild zeigt das Rückenmark nicht und kann einen Bandscheibenvorfall deshalb allein nicht bestätigen.

Die Bestätigung kommt aus der Bildgebung:

  • MRT (Magnetresonanztomographie) ist die zuverlässigste Methode, mit einer Sensitivität von über 98 % in den Studien, die das Konsenspapier ausgewertet hat. Sie zeigt auch, wie stark das Rückenmark geschädigt ist.
  • CT (Computertomographie) ist schneller und günstiger und kann bei kurzbeinigen Rassen die erste Wahl sein, weil vorgefallene Bandscheiben dort meist verkalkt sind.

DEMED bietet weder MRT noch CT noch Operationen an. Nach der neurologischen Untersuchung sage ich Ihnen, welche Untersuchung sinnvoll ist, und die Bildgebung sowie, falls nötig, die Operation finden in spezialisierten Zentren statt. Da die Untersuchung die Schädigung bereits lokalisiert hat, kann sich die Bildgebung auf den richtigen Bereich konzentrieren.

Kommen Ihnen diese Anzeichen bekannt vor?

Eine neurologische Untersuchung zeigt, woher das Problem kommt und was zu tun ist.

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Wird ein Bandscheibenvorfall beim Hund operiert oder ohne Operation behandelt?

Das hängt vom Schweregrad ab. Hunde, die noch laufen, lassen sich oft konservativ behandeln. Die Operation wird zur wichtigsten Option, wenn der Hund nicht mehr läuft, wenn sich die Anzeichen verschlechtern oder wenn die Schmerzen nicht nachlassen. Die Entscheidung fällt gemeinsam mit dem Tierarzt, nach Untersuchung und Bildgebung.

Was bedeutet konservative Behandlung?

  • Strikte Ruhe für mindestens 4 Wochen, in einer Box oder einem kleinen Raum ohne Möbel, auf die er springen könnte. Der Hund geht nur an der Leine und nur kurz nach draußen, um sich zu lösen.
  • Entzündungshemmende und schmerzlindernde Medikamente, die der Tierarzt auswählt und dosiert. Die aktuellen Empfehlungen sprechen gegen den routinemäßigen Einsatz von Kortikosteroiden in der akuten Phase.
  • Pflege von Blase und Haut bei Hunden, die nicht aufstehen können.

Das Risiko der konservativen Behandlung ist ein Rückfall, besonders bei jungen, aktiven Hunden mit mehreren verkalkten Bandscheiben. Verschlechtern sich die Anzeichen während der Ruhephase, muss der Hund sofort erneut untersucht werden.

Wann ist eine Operation nötig?

Bei der Dekompressionsoperation wird das Bandscheibenmaterial entfernt, das auf das Rückenmark drückt. Studien zeigen bei Hunden, die nicht mehr laufen können oder gelähmt sind, bessere Ergebnisse als mit konservativer Behandlung. Laut ACVIM-Konsenspapier ist keine genaue Frist belegt, bis zu der operiert werden muss, und eine Operation sollte nicht allein deshalb abgelehnt werden, weil seit der Lähmung Zeit vergangen ist. Das heißt nicht, dass Sie abwarten können: Eine schnelle Untersuchung erlaubt es, eine Verschlechterung zu verfolgen und richtig zu planen. Ist eine Operation nicht möglich, ist ein Versuch mit konservativer Behandlung in jedem Schweregrad vertretbar.

Wie lange dauert die Erholung nach einem Bandscheibenvorfall?

Die Erholung dauert meist Wochen, bei Hunden, die gelähmt waren, Monate. Nach der Operation folgen wieder mindestens 4 Wochen eingeschränkter Bewegung, was die vom Tierarzt empfohlenen Reha-Übungen nicht ausschließt.

  • Die Blase: Viele Hunde setzen in den ersten Tagen keinen Harn selbst ab. In einer Studie kam der willkürliche Harnabsatz bei Hunden, die liefen, nach etwa 2 Tagen zurück, bei Hunden ohne Tiefenschmerz nach etwa 15 Tagen. Beim manuellen Ausdrücken der Blase kommt im Schnitt nur die Hälfte des Urins heraus. Deshalb zeigt Ihnen der Tierarzt, wie es geht, und achtet auf Harnwegsinfekte.
  • Reha-Übungen: Passive Bewegungsübungen, gestütztes Stehen und kurze Spaziergänge gehören zur normalen Versorgung. Bei Hunden, die ihre Beine noch bewegen konnten, hat eine intensive Physiotherapie in der Klinik die Rückkehr der Gehfähigkeit nicht beschleunigt, verglichen mit korrekt durchgeführten Grundübungen. Bei gelähmten Hunden ohne Tiefenschmerz könnte eine intensive Rehabilitation helfen.
  • Rückfall: Bis zu 19 % der operierten Hunde bekommen später einen Vorfall an einer anderen Bandscheibe, meist in der Nähe der ersten. Das beschriebene Risiko lag bei Dackeln bei 25 % und bei Französischen Bulldoggen bei 44 %.

Kann man einem Bandscheibenvorfall beim Hund vorbeugen?

Nicht vollständig. Bei veranlagten Rassen ist die Degeneration der Bandscheiben genetisch bedingt und beginnt früh. Die folgenden Tipps entlasten die Wirbelsäule und unterstützen die Erholung, keiner davon garantiert aber, dass kein Vorfall auftritt.

  • Idealgewicht. Ein übergewichtiger Hund belastet seine Wirbelsäule stärker und erholt sich nach einem Vorfall schwerer. In einer großen Studie an Dackeln war Übergewicht allerdings kein Risikofaktor. Das Gewicht betrifft also eher die allgemeine Gesundheit als eine sichere Vorbeugung.
  • Tägliche, gleichmäßige Bewegung. In derselben Studie hatten Dackel mit mehr als einer Stunde Bewegung pro Tag ein geringeres Risiko, solche mit weniger als 30 Minuten pro Tag ein höheres. Gute Muskulatur stützt die Wirbelsäule.
  • Springen und Treppen. Der klassische Rat lautet, Sprünge vom Sofa und vom Bett zu begrenzen. Die Dackelstudie fand überraschenderweise ein geringeres Risiko bei Hunden, die täglich springen durften. Die Autoren sagen klar, dass sich daraus keine festen Empfehlungen ableiten lassen. Vernünftig ist: Sprünge aus großer Höhe und abrupte Spiele vermeiden, den Hund aber nicht ruhigstellen.
  • Geschirr statt Halsband. Die Studie fand keinen direkten Zusammenhang mit dem Risiko eines Bandscheibenvorfalls, aber ein Geschirr übt keinen Druck auf den Hals aus, was bei einem Hund mit Nackenschmerzen wichtig ist.

Bei operierten Hunden kann der Chirurg auch eine vorbeugende Fensterung der benachbarten Bandscheiben vorschlagen, ein Verfahren, das das Rückfallrisiko an diesen Bandscheiben senkt.

Wann ist es ein Notfall, und wann reicht ein Termin in der neurologischen Sprechstunde?

Fahren Sie sofort zur nächstgelegenen Tierklinik mit Notdienst, wenn:

  • der Hund nicht mehr laufen kann oder plötzlich die Beine nachzieht;
  • sich die Anzeichen von Stunde zu Stunde verschlechtern;
  • er keinen Harn mehr absetzt oder der Urin unkontrolliert tropft;
  • die Schmerzen sehr stark sind und sich nicht lindern lassen.

Im Notfall, auch außerhalb der Sprechzeiten, schreiben Sie per WhatsApp oder rufen Sie 0745 145 033 an; die Notfallsprechstunde außerhalb der Sprechzeiten kostet 500 Lei. Dauert ein Anfall länger als 5 Minuten oder erreichen Sie die Praxis nicht, fahren Sie sofort zur nächsten geöffneten Tierklinik mit Notdienst. Ein vereinbarter Termin in der neurologischen Sprechstunde ist sinnvoll, wenn der Hund immer wieder Rücken- oder Nackenschmerzen hat, wenn sich ein unsicherer Gang allmählich entwickelt hat, wenn Sie vor der Entscheidung für eine Operation eine Einschätzung möchten oder wenn Sie den Verlauf nach einer Behandlung kontrollieren lassen. Wenn Ihnen vor allem Zittern auffällt, lesen Sie auch den Leitfaden dazu, warum ein Hund zittert; für andere Anzeichen sehen Sie sich die Übersicht der neurologischen Symptome beim Hund an. Wenn Sie aus einer anderen Stadt anreisen, finden Sie praktische Hinweise auf der Seite für Patienten, die nicht aus Cluj-Napoca (Klausenburg) kommen.

Kommen Ihnen diese Anzeichen bekannt vor?

Eine neurologische Untersuchung zeigt, woher das Problem kommt und was zu tun ist.

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Häufige Fragen

Kann ein Hund, der durch einen Bandscheibenvorfall gelähmt ist, wieder laufen?

Ja, viele lernen wieder zu laufen. Die Chancen sind besser, wenn der Hund in den Zehen noch Tiefenschmerz empfindet und wenn er schnell behandelt wird. Auch ohne Tiefenschmerz läuft ein Teil der operierten Hunde wieder, die Erholung dauert dann aber länger und ist nicht garantiert.

Darf ich meinem Hund ein Schmerzmittel aus der Hausapotheke geben, bis wir beim Tierarzt sind?

Nein. Viele Schmerzmittel für Menschen sind für Hunde gefährlich, und ein Schmerzmittel kann eine Verschlechterung verdecken und dazu führen, dass sich der Hund mehr bewegt. Halten Sie ihn ruhig auf engem Raum und rufen Sie den Tierarzt an.

Kann ein Bandscheibenvorfall nach der Operation wiederkommen?

Ja, das ist möglich. Später kann eine andere Bandscheibe vorfallen, meist in der Nähe der ersten. Bei Dackeln und Französischen Bulldoggen wurde ein höheres Risiko beschrieben. Deshalb bleiben Gewichtskontrolle und dosierte Bewegung auch nach der Genesung wichtig.

Was kostet eine Bandscheibenoperation beim Hund?

DEMED operiert nicht, deshalb kann ich Ihnen keinen Preis nennen. Die Kosten legt das Zentrum fest, das Bildgebung und Eingriff durchführt, und sie hängen von der Art der Untersuchung, der Operation und der Zahl der Klinikaufenthaltstage ab. Die Preise der neurologischen Sprechstunde bei DEMED stehen auf der Preisseite.

Ist ein Bandscheibenvorfall für den Hund schmerzhaft?

Meistens ja, vor allem die Form, die plötzlich auftritt. Der Hund kann beim Hochheben aufschreien, mit aufgekrümmtem Rücken oder gesenktem Kopf dastehen und weigert sich, Treppen zu steigen oder zu springen. Die chronische Form, die bei älteren Hunden langsam fortschreitet, kann manchmal nahezu schmerzlos verlaufen.

Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung.

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  • PraxisDEMED, Piața 1848 nr. 2, Cluj-Napoca
  • SprechzeitenMontag bis Freitag, 10:00-18:00. Notfälle auch außerhalb der Sprechzeiten.
  • SprachenRumänisch, Ungarisch, Deutsch, Englisch

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